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Veröffentlicht unter Allgemein

15-05-26 von Dublin nach Wien

Knapp vor halb Vier bimmelte uns der Wecker wach und nach einem kleinen Frühstück ging es zur Hotelrezeption, um noch die Rechnung zu bezahlen und auf den Shuttelbus zu Flughafen zu warten.

Der Bus kam überpünktlich und in kaum 20 Min waren wir am Airport. Das Einchecken ging, wegen der vielen geöffneten Schalter, sehr flott, dafür wurde beim Securitycheck gründlich geprüft, was natürlich etwas länger, aber doch nicht zu lange, dauerte.

Vor dem Boarding genossen wir noch einen Kaffee und ging es ab in den Flieger.  Komischerweise saßen wir zwar zusammen, jedoch (durch den Mittelgang) getrennt Ansonst war der Flug unspektakulär und wir landeten vor der geplanten Ankunftzeit im regnerischen Wien, womit unser Urlaub auch zu Ende ist.

Unser Dank geht natürlich auch wieder an Marianne und Gerhard die sich in  gewohnt sorgsamer Weise während unseres Urlaubs immer um unsere Wohnung kümmern.

Ich möchte mich noch bei Edith, Manuela und Rob bedanken, denen es gelungen ist, mir einen unvergesslichen Urlaub mit ihnen und Scott gemeinsam, in diesem wunderbaren Land zu ermöglichen.

 

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15-05-25 Dublin – Tag 2

Ins Gefängnis zu kommen ist anscheinend nicht ganz einfach. Schon wie wir vor dem ‚Kilmainham Gaol‚, dem früheren Staatsgefängnis, angekommen sind, sahen wir eine lange Menschenschlage davor. Da die Wartezeit über eine Stunde betrug, beschlossen wir heute nicht ins Gefängnis, dafür aber in die City auf Kaffee und Kuchen zu gehen.

Den Rest des Tages ließen wir uns durch die Stadt treiben und bekamen u.a. den Präsidentenpalast,  einige Parks und sportliches Treiben im Trinity-Collage zu sehen.

Zum Schluss schlenderten wir noch einmal durch den ‚Temple Bar‚ und blieben im ‚Oliver St. John GOGARTY‚ hängen. Zwei alte Herren machten drinnen fantastische irische und internationale Musik und es viel uns schwer das Lokal zu verlassen, da damit auch praktisch unser Urlaub zu Ende ist. Es bleibt uns nur mehr zu packen und morgen zeitig aufzustehen um das Flugzeug rechtzeitig zu erwischen.

Viele Fotos haben wir hier gezeigt, aber eigentlich keines von den Hauptdarstellern unseres Urlaubs, den irischen Menschen.

Und wie es sich gehört, möchten mir mit dem Bild der wahrscheinlich  berühmtesten Irin schließen: mit Molly Malone. Ihr wurde ein Denkmal gesetzt und wenn man das irische Wetter und ihre Bekleidung hernimmt, so verwundert es nicht, dass sie an Fieber (wahrscheinlich aufgrund einer Lungenentzündung) gestorben ist.

Dublin

Dublin

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15-05-24 Dublin – Tag 1

Punkt 9.00 verließen wir unser Hotel um unseren ersten Rundgang durch Dublin zu machen. Der Weg zum Hafen bot eine Menge Aussicht auf Altes und Neues.

Ein freundliches Touristenpaar schenkte uns ihre Karten für einen Hop-on-Hop-off Bus. Das nutzten wir natürlich gleich aus um ein Stück der Busroute damit zu fahren und einige Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

Bei der anglekanischen ‚St.Patricks Cathedral‚ verließen wir den Bus und besichtigten dann die irische Nationalkirche.

Anschließend stürzten wir uns in die Pubszene der ‚Temple Bar‚ und gemeinsam ein Pint Guinnessbier hinunter. Jedes Pub war gerammelt voll und in jedem war auch Livemusik zu hören. Wir waren froh im ‚The Old Storehouse‚ einen Tisch bzw. Fass etwas abseits der Musik zu ergattern. Die Lautstärke war angenehm, die beiden Musikanten konnten wir via Flatscreen hautnah sehen und sie spielten alle irischen Hits die wir auch schon von den ‚Dubliners‘ her kennen zB. ‚The Rover‘, ‚Dirty Old Town‘, uva. und natürlich ‚Molly Malone‚. Dazu genossen wir Fish&Chips, Beefburger und oben erwähntes Guinness.

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15-05-23 von Connemara nach Dublin

Heute war wieder Fahrtag. Dieser brachte uns von unserem luxuriösen Cottage in Letterfrack nach Dublin und damit auch an den letzten Ort vor unsere Rückreise.

Es war eine Fahrt quer durch das Land, von West nach Ost und ca 300 Km weit.  Einen Zwischenstopp legten wir in ‚Kilbeggan‚ ein, ließen uns dort durch die örtliche Whiskydestillerie führen und anschließend im angeschlossenen Restaurant zu einem kleinen Snack nieder, um nach einem kleinen Spaziergang durch den Ort unsere Fahrt fortzusetzen.

Endlich in Dublin angekommen trennten sich, nachdem wir unsere Mietwagen unversehrt zurückgegeben hatten, die Wege von Jung und Alt. Die Jugend bezog ein Airport Hotel, um für den morgigen Morgenflug eine kurze Anreise zu haben, während sich die älteren Semester in ein Stadthotel (Best Western Dublin Skylon Hotel) bringen ließen, um die Stadt in den nächsten zwei Tagen noch ein wenig zu erkunden und dann am Dienstag zurück zu fliegen.

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15-05-22 Skyroad und Roundstone Bog

Morgens setzte sich das ‚mystische‘ Wetter von gestern fort. Es war wieder neblig, regnerisch und windig. Gegen Mittag beschlossen wir, dennoch ein wenig im Connemara herumzufahren.

Unser erstes Ziel war wieder ‚Omey-Island‚, wo wir gestern schon ‚durch das Meer‘ gefahren sind. Heute bot sich dieser Platz ganz anders dar und wir konnten viele Dinge sehen, die gestern im Nebel vor uns verborgen waren.

Weiter ging es dann den ‚Clifden Sky Road Loop‚, eine etwas höher gelegene Straße, von der man bei guten Wetter einen schönen Ausblick auf die Küste hat. Manchmal erwischten wir einen von der Wettervorhersage prophezeiten ’sunny spot‘ und konnten die Aussicht während der Rundfahrt sehr genießen.

Den krönenden Abschluss unserer heutigen Tagestour machte die Fahrt durch den ‚Roundstone Bog‚. Dieser Bog ist ein Gebiet mit vielen kleinen Seen, in dem noch heute manuell Torf gestochen wird. Diese Straße wird von Einheimischen Nachts wegen der im Sumpf lebenden Geister und Kobolde nicht oder nur sehr ungern befahren.

 

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15-05-21 Kylemore Abbey und Connemara

Das Wetter war heute nicht ganz auf unserer Seite. Leichter Nieselregen, starke Bewölkung und Nebel waren unsere heutigen Begleiter. Und doch hat genau dieses Wetter dieser Gegend eine gewisse Mystik und Faszination verliehen. Aber bei Sonnenschein würden wir Connemara auch gerne erleben.

Der erste Weg führte uns zur ‚Kylemore Abbey‚, die ein gewisser Mitchell Henry für seine Frau Margaret erbauen ließ. Der Eintritt von 13 Euro war uns zu hoch, sodass wir spontan alle uns folgenden besuchswilligen Touristen dazu animierten mit uns eine Gruppe zu bilden und statt 13 nur mehr 8 Euro zu bezahlen.  Innerhalb kurzer Zeit hatten wir unsere ‚Gruppe‘ zusammen und ingesamt 10 Euro gespart.

Nach dem frühen Tod seiner Frau erbaute Mr. Henry für seine Margaret noch eine ‚Mini-Kathedrale‘ und ein Mausoleum, indem auch er dann später beigesetzt wurde.

Weiter ging es dann kreuz und quer durch den ‚Connemara National Park‚. Jede Menge an Schafen, Pferden, Eseln bekamen wir in und auf Regen und Nebel verhangenen Weiden zu sehen. Die Strände waren menschenleer und das Meer aufgewühlt. Und zum Schluss fuhren wir noch quer durch das Meer um uns den weiten Weg rund um die Bucht zu ersparen – was natürlich nur bei Ebbe funktioniert.

 

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15-05-20 von Doolin ins Connemara

Heute mussten wir wieder unser uriges Quartier verlassen und machten uns auf in ca. 180 Km weit entfernte ‚Letterfrack‘ im ‚Connemara National Park‘. Die KM-Anzahl ist zwar nicht hoch, dafür ist die Geschwindigkeit auf den zu befahrenden Straßen niedrig. Nach über drei Stunden Fahrtzeit – einen Zwischenstopp im ‚Salmon Smokehouse‘ inkl. Verkostung und Kauf von geräucheter Forelle und diversen Käsespezialitäten nicht mit eingerechnet – sind wir dann doch noch in Letterfrack eingetroffen. Die letzten 20 Km sind wir schon im Connemara gefahren und bekamen einen guten Eindruck wie reizvoll die Landschaft hier ist und was sich auf den Straßen alles abspielt.

In Letterfrack fehlte uns jetzt nur mehr der Weg zu unserem neuen Zuhause, den ‚Heatherhill Farm Cottages‘. Leider konnten wir die Wegbeschreibung nicht und nicht finden. Also hinein in den örtlichen Supermarkt und dort fragten wir nach der Farm. Eine Angestellte deutete auf einen ca. 12-jährigen Buben und sagte, dass dies der Farmerssohn sein. Wir nahmen den jungen Mann gleich in unserem Auto mit und er zeigte uns den Weg in die nahegelegene Farm. Dort gibt es mehrere Cottages und wir waren total überrascht wie schon unser Cottages ist. Auf zwei Ebenen große Zimmer in denen wir fünf ausreichend Platz haben. Dazu gibt es noch einen Spielplatz, Hunde, Katzen, Schweine, Hühner und Pferde. Ein perfekter Platz um den Connemara Nationalpark zu erkunden.

 

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15-05-19 Cliffs of Moher und Burren

Das ist genau unseres! Wandern auf einer Klippe, knapp neben dem steilen Abbruch entlang und das bei jedem Wetter.

Genau das haben wir heute gemacht. Mit dem Auto ging es zum ‚Hag’s Head‘ und von dort zu Fuß die ‚Cliffs of Moher‘ sechs Kilometer entlang bis zum Besucherzentrum und dann wieder zurück. Auf dem offiziellen Pfad verpasst man eine Menge guter Ausblicke, darum sind wir den Weg knapp an der Klippe entlang marschiert um nur ja nichts zu verpassen. Das Wetter war auch außergewöhnlich. Meist war es sonnig und es ging ein strammer, kühler Wind. Zwischendurch wurde es manchmal bewölkt und zeitweise verwandelte sich der Wind in einen orkanartigen Sturm, sodass wir Mühe hatten, uns auf den Beinen halten und nicht umgeweht zu werden. Natürlich hat es auch geregnet. Zwar nur einmal ganz kurz, dafür aber mit einer ordentlichen Portion Hagelkörner.

Wir waren jetzt das dritte Mal an diesen Klippen, aber noch die haben wir sie bei so schönem Wetter erleben können. Und nach der Rückkehr waren wir uns einig: das ist genau unseres!

Nachmittags fuhren wir noch eine Runde durch die Steinwüste des ‚Burren‘. Steinformationen in den verschiedensten Variationen waren zu sehen. Und immer wieder wachsen zwischen den Felsen hindurch verschieden Pflanzen. Ins Meer fällt der ‚Burren‘ manchmal ganz sanft ab, meistens jedoch in sehenswerten und spektakulären Felsabbrüchen.

 

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15-05-18 Von Dingle nach Doolin

Heute mussten wir unser Quartier, das ‚Bay View-House‘ in ‚Inch‘ auf Dingle räumen. Es dauerte eine geraume Zeit bis wir in dem großen Haus alle unsere Sachen gefunden und gepackt hatten. Nach der Schlüsselrückgabe an die Hausbesitzer machten wir uns auf, die 220 Km bis in die Nähe von Doolin zurück zu legen.

Nach gut 4 ½ Stunden hatten wir unser Ziel erreicht. Die Fahrt war abwechslungsreich so wie auch das Wetter. Mal hatten wir Sonnenschein, dann wieder Wolken und dann wieder plötzlich einsetzenden heftigen Regen, der aber nach wenigen Minuten zu Ende war. Und dann begann das ganze wieder von vorne. Unterwegs hatten wir im Supermarkt noch unsere Vorräte aufgefüllt und kurz bevor wir unser Haus erreichten, noch unabsichtlich die Gegend ein wenig erkundet. Aber dann haben wir unser Quartier doch noch gefunden und sind dann ein wenig skeptisch davor gestanden. Es sieht von außen nämlich schon etwas in die Jahre gekommen aus. Kein Wunder, schließlich ist dieses Cottage schon über 100 Jahre alt. Gespannt betraten wir nun das ehrwürdige Gemäuer und siehe da. Es ist rustikal, blitzsauber und urgemütlich. Der Kamin in der Wohnzimmermitte wurde sofort angefeuert und wir fühlen uns hier alle wirklich pudelwohl.

Nach dem Auspacken und einer kleinen Stärkung machten wir die erste Erkundungsfahrt. Zuerst ging es nach Doolin. Ein kleiner Ort der nur aus Pubs, Touristikläden und B&B’s zu bestehen scheint. Dafür liegt er aber strategisch sehr gut. Auf der einen Seite liegen die ‚Cliffs of Moher‘, auf der anderen Seite das Sandsteinplateau des ‚Burren‘ und dazu noch die kürzeste Route zu den gegenüber liegenden ‚Aaran Islands‘.

Nach einem kurzen Bummel durch den Ort konnten wir von knapp außerhalb des Ortes schon die ‚Cliffs of Moher‘ sehen und wegen des stürmischen Wetters beobachten, wie sich die Wellen an den Klippen spektakulär brachen.

Weiter ging es dann bis zum südlichen Ende der Klippen und schlussendlich wieder zurück in unser Quartier.

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